6. Kunstunterricht mit dem Computer: 6.4 Video / Animation
Dies ist eine statische Seite ohne Frames aus den
"Kunstlinks".
Eine Übersicht über die Seiten ohne Frames steht unter: Übersicht,
die Gesamtdatei mit allen dynamischen Wahlmöglichkeiten findet sich unter:
www.kunstunterricht.de
Videoclips - Materialien zum Thema
Aufgrund der großen Beliebtheit eignet sich das Genre für eine interessante Gestaltung des Schulunterrichts. Ein LernZeit-Special bietet einen kurzen Überblick, Analyse-Beispiele sowie Linktipps für die didaktische Arbeit.- Besucherkommentar: Klasse Seite. Meine Schüler waren baff, dass auch ich mich auf einmal mit Videoclips, also mit ihrem Thema auskannte und - sogar noch mehr wusste. Der wissenschaftliche Ansatz hat, trotz aller Kritik, auch ihnen gezeigt, was Wissenschaft eigentlich ist, d.h. was Kategorisieren etc eigentlich bedeutet.
eingetragen 2. April 2002
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(eigener Beitrag)
Stundenkonzept: Videoanalyse: Musikclip "I Can't Dance" (ein Musikclip von Genesis 1991)
Unterrichtsbeispiel für die 9./10. Jahrgangsstufe von Uli Schuster.- Besucherkommentar: Das Beispiel macht richtig Lust auf Kunstunterricht. Dankeschön, eine tolle Idee.
( Ulrich Schuster )
eingetragen 29. Juli 2000
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Trickfilm als GIF-Animation
Die Reihe geht von Papierarbeiten aus, die in einem Trommelkino entwickelt werden und dann gescannt werden. Mit Beispielen, die eine gute Orientierung bieten. |
Medienarbeit - AG Video
Homepage der vielfach preisgekrönten AG Video der Volksschule Rieden. Viele Videos können online betrachtet werden. Zudem steht zu den meisten Clips ein Produktionsbericht zum Download bereit.
eingetragen 29. August 2004
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Kunstunterrichtsprojekt "Sich vorstellen"
Wird das Selbstporträt auf dieser Seite angeklickt, so verwandelt es sich allmählich ("Morphing") in eine Fotografie des Schülers oder der Schülerin. Diese Beschäftigung mit der eigenen Identität und dem Bild, das die SchülerInnen von sich erzeugen wollen, mündet in einem Bewerbungstraining und in der Anfertigung persönlich gestalteter Bewerbungsmappen. Das Programm Morph-Man in der kostenlosen Freeware-Version 1.1 gibt es unter: www.stoik.com/products/morphman/mm_demo.htm
( Margot Brünig. )
eingetragen 12. Juli 2003
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Experimentierfeld Bildraum
Mit GIFs und animierten GIFs einen Gang durch virtuelle Räume. So kann's auch ohne Java gehen.- Besucherkommentar: sehr erfreulich unter all diesem überbunten und überladenen
- Besucherkommentar: Ich finde das ganz toll und anregend und wüßte gerne, WER es gemacht hat... ein Lehrer? Ein oder mehrere Schüler?
- Besucherkommentar: hallo zusammen - Bildraum wird und wurde produziert von: Mario Leimbacher, Designer, Kunsterzieher, Künstler, aber in erster linie fanatischer und chaotischerBastler, mit Gruss - Mario Leimbacher
( Mario Leimbacher, Juli 1998 )
eingetragen 20. August 2000
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(INFO-Schul-Projekt)
Wie interpretiere ich mediengerecht einen Spielfilm?
Auf dem Stundenplan der Oberstufe steht für die Sprachen neuerdings "Interpretation eines Spielfilms". Zum Selbstlernen hat der Verbund Abtei-Gymnasium Brauweiler Materialien bereit gestellt. Das Thema lautet: "Wie interpretiere ich mediengerecht einen Spielfilm?" am Beispiel: "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" - Besucherkommentar: Material-Fundgrube, Site bildüberladen aber schön gemacht, Navigation eher umständlich
( Peter Dörp )
eingetragen 17. April 2001
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Arbeitsgemeinschaft Video&Computer
Seit 1989 arbeiten im kleinen Videostudio des Luitpold-Gymnasiums München Schüler an Animationen, Clips, Videos. Die Ausstattung hat die Schule nach und nach erworben, zwei VHS-Rekorder sowie eine S-VHS Kamera bildeten den Anfang. Dann kam die Zeit der Amigas und von U-matic. Seit einigen Jahren können sie dort digital schneiden und auch aufnehmen. Hier findet sich eine Auflistung der verschiedenen Arbeiten inklusive Beschreibungen und Kommentierung.
( Ulrich Schuster )
eingetragen 11. Oktober 2002
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"Es war einmal ..." Wir verfilmen ein Märchen
Ausgehend von einem besonders gelungenen Aufsatz zum Thema "Schüttelmärchen" in der Jgst. 6 entstand in der Arbeitsgemeinschaft Video das Drehbuch zu dem Film "Es war einmal ..." Ein Projekt der Videogruppe, Volksschule Rieden (VS)- Besucherkommentar: Genauer Bericht über ein Film-Projekt.
eingetragen 16. August 2001
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(eigener Beitrag)
'Laufen lernen' und 'Der springende Punkt'
Zwei Unterrichtseinheiten (der springende Punkt: www.lpg.musin.de/kusem/konz/su2/s2setup.htm) für die 7. Jahrgangsstufe des Gymnasiums: Animationen in unterschiedlichen Techniken (Daumenkino, Video etc.) Hier geht es um Phasenbilder und Bewegungsabläufe. Inklusive weiterführender Links.- Besucherkommentar: Hervorragende Idee für den Kunstunterricht!
( Ulrich Schuster )
eingetragen 4. Februar 1999
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Leo´s grosser Tag
Interaktives Flash-Comic
eingetragen 20. April 2001
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art outsiders
Flash: virtuelle galerie aus paris mit macromedia-flash sehr gut gemacht
( H.C. Rainer Büchner )
eingetragen 25. Oktober 2000
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Drucktechniken - animiert vorgestellt vom Museum Of Modern Art, New York
Ich finde diese Flash-Animation zu den bekanntesten Drucktechniken sehr ansprechend. Es werden nicht nur die einzelnen Schritte, z.B. für eine Ätzradierung, vorgeführt, sondern auch Kunstbeispiele aus der Sammlung des MoMA. Ob das Englisch ein Problem ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
( irmin.damm@onlinehome.de )
eingetragen 13. August 2002
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(eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)
Foto, Film, Video als Unterrichtsinhalt der Kunsterziehung (rtf-Text)
Ein Handout aus Uli Schusters Seminar.
( Ulrich Schuster )
eingetragen 8. Januar 2001
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d h k y
Gestaltung! (Bei "Neu Laden" gibt es auch eine neue Öffnungsgrafik) Links zu sehr schönen Seiten
eingetragen 22. April 2001
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Moving Faces - Digital fotografieren; mit Bilddateien umgehen
Diese Unterrichtseinheit führt von der Digitalfotografie über die digitale Bildbearbeitung zur Computeranimation. Die Schülerinnen und Schüler ändern schrittweise die digital fotografierten Selbstporträts, die einzelnen Phasen der Veränderung werden zu einem Trickfilm zusammen gefügt. über die eigene Arbeit erfahren die Schülerinnen und Schüler wie ein Trickfilm entsteht und erhalten einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Manipulation von digitalem Bildmaterial.
eingetragen 13. Januar 2007
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konkrete poesie - animiert
Arbeiten am Computer mit Text- Besucherkommentar: Nette Spielerei aber nicht wirklich nützlich
( I.R.R.Randig@t-online.de )
eingetragen 2. Mai 2003
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Filmklassiker Ausschnitte (Text auf Englisch)
Sammlung an Ausschnitten aus Filmklassikern. Beispiele zur Filmsprache. Beispiele: Extreme Close-Up: Taxi-Driver / Rack Focus: Last Tango in Paris / Deep Focus: Citizen-Kane / High Angle Shot: Birds / Low Angle Shot: Clockwork Orange / Zoom: Do the Right Thing / Pan: Red River / Crane Shot: Gone with the Wind / Tracking: 400 Blows / Tracking: All the President's Men / Dolly: The Public Enemy / Steadicam Shot: Much Ado About Nothing / Steadicam Shot: Making the Shining / High Key Lighting: Jezebel / Low Key Lighting: The Third Man / Fade: Buffalo 66 / Dissolve: Driving Miss Daisy / Wipe: Star Wars / Iris: Life Lessons (Short from New York Stories) / Crosscutting: Return of the Jedi / Match Cut (Graphic Match): 2001: A Space Odyssey / Sound Match: The 39 Steps / Match Dissolve: Schindler's List / POV Shot: Dr. Jekyll and Mr. Hyde / Reverse Shot: Jungle Fever / Slow Motion: Reservoir Dogs / Fast Motion: After Hours / Freeze Frame: 400 Blows / God's Eye View: Sense and Sensibility / Helicopter Shot: Mary Shelley's Frankenstein / Process Shot (Rear Projection): Sunrise / Process Shot (Matte Shot): Gone with the Wind / Process Shot (Front Screen Projection): 2001: A Space Odyssey / Voice Over: Double Indemnity / CGI (Computer Graphic Imaging): Forrest Gump
( wobermair@gmail.com )
eingetragen 30. Januar 2006
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NIGHT OF THE SHORTS - Kurzfilm im Kino
Die "NIGHT OF THE SHORTS - Kurzfilm im Kino" ist ein Forum für Kurzfilmproduktionen. Seit 1999 werden die Kurzfilmprogramme in vielen deutschen Kinos präsentiert. Die mittlerweile sechs Programme zeigen mehrfach preisgekrönte Kurzfilme in einer gelungenen Zusammenstellung. 2003 ist es dem Filmverleih W-film erstmals gelungen, die Programme flächendeckend in Bayern und NRW einem größeren Publikum zu zeigen.
( mail@wfilm.com )
eingetragen 28. Mai 2004
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Filme lesen lernen
Jeder Film folgt einem visuellen Konzept, das festlegt, wie die handelnden Personen gezeigt werden, welche Atmosphäre erzeugt und welche Stimmungen und Assoziationen beim Zuschauer geweckt werden sollen. Anhand von Ausschnitten aus Filmen wie "Die fetten Jahre sind vorbei" und "Billy Elliot" erklärt der Filmwissenschaftler Manfred Rüsel die visuelle Sprache von Filmen.
( Newsletter des Lehrstuhles für Kunstpädagogik München )
eingetragen 3. Juli 2008
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movo.net - Archiv für experimentellen Videos und Animation
Online Video Database: Movo.net richtet sich an VideokünstlerInnen und versteht sich als Forum für alle, die in "Streaming Media" einsteigen wollen.
eingetragen 26. Februar 2001
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Gemeinsames Gestalten digitaler Bilder im Internet
Unter sito.org finden sich verschiedene "collaborative art projects", bei denen es um die gemeinsame Gestaltung digitaler Bilder oder Animationen geht. Bei "Gridcosm" beispielsweise - einem aus neun Quadraten bestehenden Feld - können Partizipierende jeweils eines der Quadrate reservieren und ein eigenes Bild hochladen. Sind alle Felder gefüllt, wird dieses Werk zum Mittelpunkt für das nächste Bild. Auf diese Weise sind bisher über 1200 Bildbearbeitungen entstanden, in die sich hinein- oder herauszoomen lässt. Eine Variation dieser Idee bietet "Slithr". Bei diesem Projekt haben Teilnehmende die Möglichkeit Animationen weiterzuentwickeln, indem sie einer bestehenden Reihe neue Bilder anfügen.
( Michael Schacht )
eingetragen 16. November 2002
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Neue Medien im Kunst- und Musikunterricht
Der Bereich "Lernen" der Internetplattform netzspannung.org stellt zahlreiche Unterrichtsbeispiele ausführlich vor und zeigt auf, wie neue Medien insbesondere in den musisch-kreativen Fächern in verschiedenen Jahrgangsstufen und in den verschiedensten Schulformen eingesetzt werden können. Die Unterrichtseinheiten erklären beispielsweise, wie man in der Schule eine interaktive Bühne installieren und nutzen kann, wie SchülerInnen Videoclips oder Animationen produzieren, wie aus Abfallmaterialien "lebendige" Wesen werden und wie neue Medien im Musikunterricht als Werkzeug und als Musikinstrument eingesetzt werden können. Darüber hinaus bietet die Plattform KunstpädagogInnen die Möglichkeit, neue Unterrichtskonzepte zu veröffentlichen.
( info@netzspannung.org )
eingetragen 6. November 2007
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Das Trickfilm-Handbuch
Dieses Handbuch von Iris Loos und Jochen Ehmann zeigt Kindern und Jugendlichen sowie Fachkräften der Jugendarbeit, wie sie selbst oder mit einer Kinder- bzw. Jugendgruppe ohne viel Aufwand Trickfilme herstellen können. Der erste Teil "Trickfilm machen" ist eine Einführung in die Trickfilmarbeit. Der zweite Teil "Praxismodell Trickfilmarbeit" widmet sich der Praxis und stellt einige einfache Trickfilmtechniken vor. (Text von 1995)
( Georg Peez )
eingetragen 8. Januar 2007
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Den Zufall erfahren - Experiment mit einer Kettenreaktion
Mit alltäglichen Materialien wird eine Versuchsanordnung entwickelt, mit der sich eine Kettenreaktion auslösen lässt, die wie zufällig wirkt. Durch die Aufzeichnung des Ereignisses mit der Videokamera entsteht eine künstlerische Arbeit. Das Künstlervideo Der Lauf der Dinge des schweizer Künstlerduos Fischli & Weiss gibt die Anregung für ein kontrolliertes Happening nach den Gesetzen der Physik und Chemie. Es bildet den Einstieg für eine grundlegende Reflexion und künstlerische Bearbeitung des Alltagsphänomens Zufall mit neuen Medien
( Susanne Thäsler-Wollenberg, Carsten Eggers )
eingetragen 17. September 2005
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Moving Faces
Diese Unterrichtseinheit führt von der Digitalfotografie über die digitale Bildbearbeitung zur Computeranimation. Die Schülerinnen und Schüler ändern schrittweise die digital fotografierten Selbstporträts, die einzelnen Phasen der Veränderung werden zu einem Trickfilm zusammen gefügt. über die eigene Arbeit erfahren die Schülerinnen und Schüler wie ein Trickfilm entsteht und erhalten einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Manipulation von digitalem Bildmaterial
eingetragen 17. September 2005
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Tanzende Buchstaben - Animierte Gifs im Kunstunterricht
Ziel dieses Moduls ist gemäß des neuen Bildungsplans "die künstlerisch-kreative Einsatzmöglichkeiten moderner Bildmedien zu nutzen". Das Modul kann ohne Vorkenntnisse von Zeichen- und Animationsprogrammen umgesetzt werden, da detaillierte Anleitungen beigefügt sind. Die Schülerinnen und Schüler gestalten am PC Formen, die sich vor einem einfarbigen Hintergrund in andere Formen verwandeln. Die Veränderungen der Form und Farbe, die wie ein Mini-Trickfilm ablaufen, führen zu einer neuen Bildaussage.
eingetragen 17. September 2005
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Licht an, Licht aus - Animationen mit Blinkenpaint
"Zu seinem 20. Geburtstag hatte sich der Chaos Computer Club ein besonderes Geschenk für sich und Berlin einfallen lassen. Daher gab es auf dem Haus des Lehrers am Alexanderplatz vom 12. September 2001 bis zum 23. Februar 2002 eine Lichtinstallation besonderen Ausmaßes zu sehen: Blinkenlights (ein Begriff aus dem Jargon File). Blinkenlights war das größte interaktive Computer-Display, das es bis dahin gegeben hat. Die oberen 8 Etagen des Hauses wurden durch Einsatz von 144 Strahlern zu einem überdimensionalen Bildschirm umgewandelt. Ein Steuercomputer regelt jede einzelne Lampe getrennt und erzeugte so eine monochrome Matrix mit 8x18 Pixeln." (Zitat Website) Auf der Doku-Website dieser Aktion kann man sich das kleine Programm "Blinkenpaint" herunterladen, das die Lichtinstallation simuliert bzw. es ermöglicht, selbst Animationen auf der virtuellen Hauswand zu erzeugen und abzuspeichern. Die Bedienung ist denkbar einfach und verdeutlicht Schülern, wie Trickfilme aufgebaut sind. Ich setze das Programm ab der 7. Klasse ein und die Schüler entwicklen begeistert komplexe Animationen mit ca. 150-300 Einzelbildern. Man klickt dazu mit der Maus in die Fenster des Hauses, um Lampen ein- und auszuschalten und speichert das Bild ab. Durch das Hinzufügen von weiteren Bildern erzeugt man einen Film. Mittels verschiedener Effekte kann man die Bilder drehen, invertieren, die Verweildauer des Bildes einstellen, die Lichtstärke ändern usw. Die Filme lassen sich in gif-Animationen umwandeln. Das Programm ist eine exe-Datei (Macromedia Projector, 4 Mb), die ohne Installation unter Windows (Schließen über "File", "Quit") und Mac läuft. Auf der Website und weiterführenden Links gibt es auch Schaltpläne und Möglichkeiten, eine reale Lampensteuerung zu bauen und mit den Animationen zu verbinden. Ein fächerübergreifendes Projekt mit dem Physikunterricht böte sich hier an.
( Michael Schacht )
eingetragen 1. Dezember 2007
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Fächerverbindender Unterricht zum Thema "Film"
"Film als Gegenstand fachübergreifenden und fächerverbindenden Arbeitens in der gymnasialen Oberstufe"; Beiträge der Fächer Deutsch, Kunst, Literatur, Musik; Materialien für Unterricht und Lehrerbildung. Herausgegeben vom Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest, NRW, 1. Auflage 2000. U.a. werden in der 150-seitigen PDF-Datei folgende Kapitel geboten: Planungs- und Strukturierungshilfen für die Organisation von fachübergreifendem und fächerverbindendem Unterricht; Module und Anregungen für die Unterrichtspraxis; Anregungen zur Facharbeit; Anregungen zur Lernerfolgsüberprüfung; Literaturverzeichnis; Internetadressen zum Thema "Film".
( Georg Peez )
eingetragen 18. März 2007
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Körper- und Raumdarstellung in Bildern als Flash-Animation
Ein Beitrag zur Werkbetrachtung/Bildanalyse im Kunstunterricht: Die Flash-Animation von Frieder Kerler stellt für die Bildqualitäten Form, Helligkeit und Farbe 11 Verfahren räumlicher Darstellung zusammen. Die Animation setzt den Flash-Player voraus.
( Georg Peez )
eingetragen 7. März 2009
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Scherenschnitte digital animiert
In dieser Unterrichtseinheit werden Scherenschnitte - etwa nach dem Vorbild von Lotte Reiniger oder Henri Matisse - digital animiert. Scanner; Bildbearbeitungsprogramm, etwa Photoshop Elements, das über eine Ebenenfunktion verfügt; Animationsprogramm wie Antechinus Animator für *.avi- Dateien (kostenpflichtig), Ulead GIF Animator oder GIFView für animierte *.gifs
eingetragen 13. Januar 2007
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Tanzende Buchstaben - Animierte Gifs im Kunstunterricht
Ziel dieses Moduls ist gemäß des neuen Bildungsplans "die künstlerisch-kreative Einsatzmöglichkeiten moderner Bildmedien zu nutzen". Das Modul kann ohne Vorkenntnisse von Zeichen- und Animationsprogrammen umgesetzt werden, da detaillierte Anleitungen beigefügt sind. Die Schülerinnen und Schüler gestalten am PC Formen, die sich vor einem einfarbigen Hintergrund in andere Formen verwandeln. Die Veränderungen der Form und Farbe, die wie ein Mini-Trickfilm ablaufen, führen zu einer neuen Bildaussage. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit haben die Schülerinnen und Schüler individuelle Ergebnisse sowie eine gemeinsame Präsentation mit den Ergebnissen der Gruppe erstellt. PC mit OpenOffice sowie ein PC mit dem Gif-Animator; Zeichenpapier und Mal-Utensilien; Pauspapier.
eingetragen 13. Januar 2007
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Panoramafotografie
Diese englischsprachige Website gibt leicht verständlich Einblick in die Panoramafotografie. Dabei werden verschiedene Techniken besprochen, Beispiele gezeigt sowie Programme vorgestellt, mit denen am Computer Einzelbilder zusammengesetzt und ggf. animiert werden können.
( Michael Schacht )
eingetragen 18. Januar 2002
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Bildschirmhintergrund
Zum Thema "Bildschirmhintergrund" geben Georg Peez & Michael Schacht Gestaltungshinweisen für die Arbeit mit Autorenprogramme und HTML-Editoren.
( Georg Peez )
eingetragen 8. Oktober 2001
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Trickfilm - Projekt
Mit Legosteinen, farbigen Kartons und anderen Materialien werden Kulissen gebaut. Mit am Computer angeschlossener Digitalkamera oder Videokamera wird ein Bild fotografiert. Dann wird die Szene leicht verändert (z.B. die Legofigur etwas verschoben). Nun wird dies wieder fotografiert, die Szene wieder leicht verändert
( baumgartner.papierdesign@t-online.de )
eingetragen 12. März 2005
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Internet Movie Database
Das Nachschlagewerk für Filmfans mit mehr als 120.000 erfaßten Filmen. Es fehlt an nichts: Zitate, Hinweise auf den Soundtrack, die komplette Besetzungs- und Stabliste, Filmographien von Darstellern, Regisseuren etc. Sogar an eine Rubrik für Regiefehler wurde gedacht.
( Ernst Wagner )
eingetragen 18. Oktober 1999
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Tipps und Tricks zur Herstellung animierter Lehrbildreihen
Guter Workshop eines Lehrers für animierte Gifs aus der Bewegungslehre Sport. Erinnert an Muybridge
( Ernst Wagner )
eingetragen 29. Oktober 1999
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Animation
Aufgabenstellung: Mit dem Bildbearbeitungsprogramm Corel Photo Paint wird eine Animation bzw. ein Film bestehend aus mindestens 15 Einzelbildern erstellt. Diese Sequenz kann entweder zu einer Endlosschleife zusammengefügt werden oder endet als Standbild. Die inhaltliche und formale Umsetzung der Animation ist frei gestellt. Die Arbeitsblätter sind Ergebnisse der methodisch-didaktischen Überlegungen.
( Elke Ott )
eingetragen 3. August 2000
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Animation Library
Sehr viele animierte Bildchen, Symbole und Schnickchnack
eingetragen 4. August 2000
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The Neverhood
Preisgekröntes Computerspiel (DreamWorks)von 1997, das leider nicht mehr auf dem Markt ist. Animierte Knetfiguren, skurrile Story, erinnert in der Machart an Wallace & Gromit. Bietet viele Anregungen, um selbst mit Ton oder ähnlichen formbaren Materialien Figuren zu animieren. Gibt's ab und an bei Online-Auktionen.
( Michael Schacht )
eingetragen 4. November 2002
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Bewegte Bilder: "Vom Daumenkino zum animierten GIF"
Sehr ausführliche Beschreibung einer Unterrichtseinheit, teilweise step-by-step. (Programm: MS-Paint oder Paintbrush, Programm zum Animieren: ULead "GIF-Animator 1.0 Lite Edition",
eingetragen 9. Mai 2003
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Die Herstellung eines Spielfilms
Der Text von Günther Anfang erläutert wichtige Grundlagen für die Erstellung eines Spielfilms mit der Videokamera und gibt Tipps zum Erarbeiten eines Drehbuchs, zur Kameraarbeit (Einstellungen, Perspektiven, Kamerabewegungen), zur Produktionsplanung und -vorbereitung, Beleuchtung, Inszenierung und Aufnahme. Er ist als Einführung für die praktische Arbeit mit Jugendgruppen gedacht und vermittelt die wichtigsten Gestaltungsprinzipien des Mediums Film. (Text von 1994).
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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Literarische Bildung und Poesie-Videos
Dieser Text beschreibt anhand eines Beispiels ("Ernst Jandl in Wien"), wie die Nutzung von neuen Medien (z.B. Video) zum lebendigen und kreativen Umgang mit literarischen Werken im Unterricht beitragen kann. Die sprachliche, bildnerische, szenische oder filmische Inszenierung verleiht Texten eine sinnlich erfahrbare Realität und Intensität. Damit wird Kindern und Jugendlichen der Zugang zur Literatur erleichtert. Ein fächerübergreifendes Beispiel produktiver Rezeption. (Text von 1990)
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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Videoarbeit
Das Medium Video ist in den 1970er Jahren als Mittel, eine politisch wirksame Gegenöffentlichkeit zu schaffen, begeistert aufgenommen worden. Von diesem idealistischen Anspruch hat es sich heute weit entfernt. In der Jugendarbeit kann es aber nach wie vor und mittels modernerer Technik besser denn je sein Potential entfalten, jenen eine Stimme zu geben, die keinen Zugang zu den Massenmedien haben. Der Autor hält Videoarbeit mit Jugendlichen für eine wirksame Methode zur Vermittlung von Medienkompetenz, zur Entwicklung von Kreativität und nicht zuletzt zur politischen Partizipation. (Text von 2005)
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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Lyrische Sprache und Film - Poesie-Videos im Unterricht
Poesie und Video - diese beiden "Medien" sind nicht nur durchaus miteinander vereinbar, sie können sich dazu auch glänzend ergänzen. Heinz Blumensath stellt in seinem Text Projekte vor, die sich mit der Umsetzung und Inszenierung von Literatur im Allgemeinen und Lyrik im Speziellen beschäftigt haben. Ihm geht es vor allem darum, in Kindern und Jugendlichen spielerisch die Lust am Lesen und Schreiben zu wecken und dadurch literarischen Texten neue Erkenntnisdimensionen abzugewinnen. Mit anschaulichen und unterhaltsamen Beispielen zu Ernst Jandl, Jürgen Spohn, Paul Maar u.a. (Text von 1995)
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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Begriffsklärung: Video
Galt Video Anfang der 1980er Jahre als zukunftsweisendes Produkt der Unterhaltungsindustrie, setzt die Medienbranche heutzutage vor allem auf digital statt analog. Nach einem überblick über die Geschichte der Videotechnik, nennen die Autoren Daten und Fakten zum Thema Videokonsum und -sehgewohnheiten von Jugendlichen und gehen dabei auch auf das Phänomen der Videopiraterie ein. Zum Schluss beschreiben sie verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von Video und geben Beispiele für die medienpädagogische Arbeit mit dem Medium. (Text von 2005)
( Georg Peez )
eingetragen 8. Januar 2007
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Vom Graffiti zum animierten Clip
Die Schülerinnen und Schüler entwerfen mit Figuren nach Zeichnungen von Keith Haring, mit eigenen Figuren und grafischen Elementen einfache Szenen. Diese gestalten sie als kurze Animationssequenzen am Computer. PC mit Bildbearbeitungs- und Animationsprogramm; Bildmaterial und Animationsbeispiel
eingetragen 13. Januar 2007
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Animierte GIFs als Werkzeug
Als einfaches Grafikformat bieten animierte Gifs ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten in der medienpädagogischen Arbeit mit Computer und Internet; vor allem dann, wenn sie nicht aus Vorlagen übernommen, sondern in Gruppenarbeit von den Kindern oder Jugendlichen selbst hergestellt werden. Neben dem Prinzip einer Gif-Animation erläutert Dieter Glaap detailliert die Verfahrensschritte zu ihrer Herstellung - von der Bildvorlage aus Knet- oder Legemodellen und dem Digitalisieren der Bilder bis zum Zusammenstellen der Gifs mit Hilfe geeigneter Software. Die Animationen können in Webseiten eingebunden werden und eignen sich besonders gut für den Einsatz in selbst gemachten Computerspielen und Trickfilmen. (Text von 2001)
( Georg Peez )
eingetragen 15. Januar 2007
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Analoges Video-Material auf den Computer bringen: Digitalisierung
Der Autor Paul Klimsa gibt einen überblick über verschiedene Video-Systeme zur Digitalisierung von Videofilmen, beschreibt die Voraussetzungen an die Hardware-Ausstattung und gibt Tipps zur Installation von Digitalisierungskarten. Schließlich stellt er die Arbeitsschritte zur Digitalisierung bei den gängigsten Video-Systemen vor. (Text aus dem Jahr 1998)
( Georg Peez )
eingetragen 29. Januar 2007
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Das Thema Wasser bearbeitet mit Video und Computer
Die Unterrichtsvorschläge beschreiben Möglichkeiten der sinnlichen Erfahrungen mit Wasser, geben einen Einblick in den globalen und örtlichen Wasserkreislauf und zeigen, wie Wasser antreiben kann. Bei der unterrichtlichen Realisierung werden die Möglichkeiten des Computers und der Videokamera gezielt genutzt. Die Medien sind Thema des Unterrichts, sie werden zur Kommunikation eingesetzt. Beide Projekte verdeutlichen, wie Medienerziehung sein sollte: praktisch umsetzbar, integrativ und kreativ. Im Projekt 2 "Wasser kann antreiben" setzen die Kinder das Thema in Kurzvideos um. Sie filmen ihre selbst gebauten Wassermaschinen mit einer Videokamera und bearbeiten die Aufnahmen an einem Schnittcomputer nach.
( Georg Peez )
eingetragen 29. Januar 2007
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Sieben goldene Grundregeln beim Filmen
Der Autor Ulrich Vielmuth gibt in diesem Buchauszug professionelle Tipps zum Erstellen von Videofilmen. Zunächst stellt er sieben goldene Grundregeln vor, die von Laien oft missachtet werden. Desweiteren behandelt er die Auswahl von Filmthemen, die Techniken der Kameraführung (Kamerabewegung, Kameraeinstellungen, übergänge und Anschlüsse, Perspektive usw.) sowie die Bildgestaltung (Philosophie der Großaufnahme, Bildaufbau und Bildsprache, Perspektive). Der Autor zeigt typische Fehler bei der Filmerstellung auf und gibt viele nützliche Hinweise.
( Georg Peez )
eingetragen 13. März 2007
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Der Lauf der Dinge" von Fischli/ Weiss
Beat Küng bietet ausführlich beschreibend die Unterrichtsreihe zum Film-Kunstwerk "Der Lauf der Dinge" von Fischli/ Weiss: In zwei Stunden einen Lauf der Dinge aufstellen, der funktioniert: Eine Kettenreaktion von Bewegungen verschiedenster Dinge, die sich anstoßen, animieren, Impulse weiter schicken. Die Bewegung wird weiter gegeben und nimmt ihren Lauf - den Lauf der Dinge.
( Georg Peez )
eingetragen 26. Mai 2008
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Kurzfilm durch Stopptrick
Beat Küng zeigt, wie man einen Kurzfilm, der auf dem Stopptrick basiert, erstellt: Es können Gegenstände oder Personen verschwinden oder auftauchen.
( Georg Peez )
eingetragen 26. Mai 2008
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Trickfilme erstellen
Beat Küng zeigt, wie man aus Einzelbildern (Digitalfotos in niedriger Auflösung oder Scans von Zeichnungen) einen kurzen "Trickfilm" hergestellt.
( Georg Peez )
eingetragen 26. Mai 2008
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Cineschool
Diese Seite ist ein Portal für Schülerfilme und Filmdidaktik und wendet sich ebenso an Schülerinnen und Schüler wie an Lehrkräfte. Auch Dein Filmbeitrag könnte online gestellt werden! Die Präsentation verschafft Dir bzw. Euch ein größeres Publikum und dient auch anderen zur Anregung und Orientierung. Jeder neu eingereichte Film ist willkommen. Viele der hier zu sehenden Filme liefen bereits auf Schülerfilmfestivals. Austragungstermine können im Festivalkalender nachgeschlagen werden.
eingetragen 8. Januar 2009
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BBC Online / Art Zone / Display
Späße mit Shockwave
eingetragen 25. November 2000
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chromotronic - Comic-Flashfilme
Geniale Online-Flashspiele aus Eigenproduktion. Professionell gemacht und dabei völlig kostenlos. Regelmäßig neue Spiele.
( mono@chromotronic.de )
eingetragen 1. Februar 2002
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TOP FLASH GALLERY
Eine Sammlung verschiedener Seiten zur Begeisterung aller Flash-Freunde (Internetseiten mit Bewegung, Werden, Vergehen, Tönen, etc.)
eingetragen 3. Oktober 2000
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Shortcuts - ein kurzer Film über die Suche nach dem Ich
Die Schülerinnen und Schüler schreiben Kurzgeschichten, die später verfilmt werden. Sie verfassen ein Drehbuch und zeichnen dazu ein Storyboard. Daneben erstellen sie eigene Drehpläne sowie Pläne zur Gruppeneinteilung und organisieren sämtliche Teilarbeiten zum Film eigenständig. Die Schreibarbeiten erfolgen im Deutschunterricht, zeichnerische Arbeiten werden im Fach Kunst angefertigt. Dadurch entstehen die Grundlagen für den Film im herkömmlichen Unterricht, die Dreharbeiten werden an einigen Nachmittagen gemacht. Videokamera, Mikrofon, eventuell Lampen, PC mit Schnittsoftware, Musik-CDs
eingetragen 13. Januar 2007
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LichtGestalten: Animationsfilm aus Einzelfotos (Lichtmalerei)
von Susanne Rabe, Kurs: Digitales Bild -Video, WS 2007 / 08, Projektraum, Institut für Kunstpädagogik, Universität Leipzig
eingetragen 23. Oktober 2008
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Projektraum: künstlerische und kunstpädagogische projekte studierender
Arbeiten aus verschiedenen Kursen des Instituts für Kunstpädagogik der Universotät Leipzig, die Videos sind auch auf YouTube zu sehen.
eingetragen 23. Oktober 2008
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Morphing-Programm "Morpher"
Morphing bezeichnet im Computergrafikbereich ein Verfahren, mit dem sich eine Grafik schrittweise in eine andere Grafik umwandeln lässt. Der Computer erstellt zwischen dem Ausgangsbild und dem Zielbild angenäherte Zwischenschritte, die dann, als Animationssequenz abgespielt, den Anschein einer nahtlosen Umwandlung vermitteln. "Morpher" ist ein einfach zu bedienendes und effizientes Shareware-Programm. Auf dem Ausgangsbild werden möglichst viele Punkte festgelegt und deren Entsprechung auf dem Zielbild markiert. In vorher festgelegter Anzahl berechnet der Computer dann die sich verändernden Einzelbilder, die dann zu einer Animation (.avi) zusammengefasst werden.
( Michael Schacht )
eingetragen 14. März 2001
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Software: kostenlose Trickfilm-Software: Stop Motion Animator
Sehr einfaches Stop-Motion Trickfilmprogramm, mit dem man per Mausklick einzelne Fotos schießen kann, die hintereinander einen Trickfilm bilden.
eingetragen 25. August 2007
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Software: kostenlose Trickfilm-Software: Trickfilm-Cam
Einfaches Stop-Motion Trickfilmprogramm für den Einsatz mit einer DV-Kamera oder eineer digitalen Fotokamera. Die Fotos müssen allerdings später in einem Schnittprogramm zu einem Film zusammengesetzt werden.
eingetragen 25. August 2007
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Youtube: Videos für Unterricht und Lehre
Soweit es das hochgeladene Material qualitätsmäßig zulässt, kann die normale Auflösung für die Projektion in besserer Audio- und Videoqualität geladen werden. Dazu muss hinter die URL des Videos die Kombination &fmt=18 gesetzt werden, z.B. aus http://de.youtube.com/watch?v=BerKZy9lVZ4 wird http://de.youtube.com/watch?v=BerKZy9lVZ4&fmt=18 . Zudem bietet es sich für Referate oder Vorlesungen an die Videos, welche man für die Präsentation verwenden will, von youtube herunterzuladen, um so Problemen mit dem Streaming vorzubeugen. Dazu bietet sich ein Programm wie der Free FLV Converter an (Download Link: www.chip.de/downloads/Free-FLV-Converter_29745288.html)
eingetragen 18. Dezember 2008
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Der Sound des Clips: Musikvideos
Kein Song kommt heutzutage ohne Videoclip aus. Warum? Was ist an den unterschiedlichen Musikvideos - egal ob animiert, cool-künstlich, fiktional oder horrormäßig gemacht - so faszinierend? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Zunächst wird in einer Wahrnehmungsschulung die Schnittfolge sowie der Zusammenhang von Text und Inhalt untersucht. Danach werden unterschiedliche Videos analysiert. Zum Abschluss beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit einen Text, in dem die Geschichte des Musikfernsehens thematisiert wird.
eingetragen 17. September 2005
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Video und Computer im Unterricht
Als Teil der Medienerziehung in der Schule kann man mit den SchülerInnen im Rahmen eines längerfristig angelegten Projekts einen oder mehrere kurze Filme drehen und die Schüler damit an die aktive Medienarbeit heranführen. Beschrieben werden anhand bereits durchgeführter Projekte an verschiedenen Schulen "die Schritte, die für die Aufnahme und die digitale Bearbeitung eines Videofilms notwendig sind." Erfahrungsberichte und bereitgestellte Unterrichtsmaterialien sollen es interessierten Lehrerinnen und Lehrern erleichtern, selbst ähnliche Projekte zu planen und umzusetzen. Die Beschreibung der Projekte berücksichtigt alle Schularten. (Text von 2001)
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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Große Gefühle: Bilder, Musik und Sprache im Film
Mit einer kritischen Fernseherziehung sind Kinder und Jugendliche nicht zum Abschalten zu bewegen. Deshalb werden drei Projekte angeboten, die sich handlungsorientiert und nicht analytisch dem Thema "Bild, Sprache und Musik im Film" nähern. Schülerinnen und Schüler erhalten in diesen Unterrichtsprojekten die Möglichkeit, ihre eigenen Maßstäbe zu entwickeln und werden so gleichzeitig für die gesetzten Maßstäbe anderer sensibilisiert. Mit der Produktion einer eigenen Soap-opera, der Nachsynchronisation einer Spielfilmsequenz oder der Verfilmung (Video) von Musik erhalten sie die Möglichkeit, frei mit den beiden Ebenen Bild und Ton zu experimentieren. Die detaillierten Beschreibungen des Unterrichtsverlaufs sowie die dazugehörigen Arbeitsblätter setzen interessierte Lehrerinnen und Lehrer in die Lage, die Projekte für den eigenen Unterricht zu nutzen. Beschrieben werden Projekte, die in Haupt-oder Realschule (Klasse 5, 7 und 8) durchgeführt wurden (PDF). (Text von 2001)
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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ACDSee
Mit ACDSee kann man unkompliziert jedes übliche Grafikformat in jeder beliebigen Skalierung als Diashow anzeigen lassen. (Shareware)
eingetragen 17. Januar 2000
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Gif Construction Set (GCS)
Eine Shareware ($20 bei Gefallen), um Bilddateien zu einer Sequenz zusammenzufassen, die dann über Browser als Animation gesehen werden können
eingetragen 17. Januar 2000
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Bildende Kunst und Filmbildung
Angesichts der Bedeutung des Mediums Film - vom Kinofilm über das Fernsehen bis zu YouTube - spricht sich Dr. Michael Klant, Prof. an der PH Freiburg, für eine sowohl rezeptions- als auch produktionsorientierte Filmbildung aus. Diese richtet sich vorwiegend nach inhaltlichen, formalen und ästhetischen Kategorien. Eine solche Filmbildung ist in der Schule nur durch integrative Unterrichtsmodelle der Fächer Kunst, Deutsch und Musik mit den Gestaltungselementen Bild, Text und Ton zu verwirklichen. (PDF, 2009)
( Georg Peez )
eingetragen 2. August 2009
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(eigener Beitrag)
Bluescreen und Animation in der Videoarbeit
Neue Aspekte im Schulfilm durch die Arbeit mit Video, 2-D und 3-D Animation. Überblick über 10 Jahre Video & Computer am Luitpold-Gymnasium München
( Ulrich Schuster )
eingetragen 2. April 1999
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(eigener Beitrag)
Gutachten zum Video-Schnittprogramm MainActor v3
( Ulrich Schuster )
eingetragen 12. Oktober 1999
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(eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)
Stundenkonzept: Pictureboard
Filmisch denken in stehenden Bildern - Aktion und Handlung filmisch auflösen. Unterrichtseinheit für die Mittelstufe von U. Schuster. Bei der eigenen schulischen Arbeit mit Video gibt es neben der spontanen Aufzeichnung nach dem Motto "Draufhalten und abdrücken" auch den geplanten Dreh. Dabei kann bei der Planung je nach Anspruch unterschieden werden die Filmidee oder Skizze, die Story oder das Drehbuch, das Pictureboard und der Drehplan.
( Ulrich Schuster )
eingetragen 4. März 2002
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Virtuelle Ausstellung 'GAME OVER'
Virtuelle Ausstellung zu Computerspielen 'GAME OVER 1.0' heißt die interaktive Ausstellung des Museums für Gestaltung in Zürich, an der die Besucher/innen real vor Ort und digital im Internet teilnehmen koennen. Im Mittelpunkt steht neben Spielen und Forschen die Vermittlung des kulturellen und technologischen Kontext der Computerspiele. Spezifische Bereiche wie Inhalt, Design und Aesthetik oder Hardware und Software sind dabei thematisch untergliedert und werden mit Hilfe von Fachleuten den interessierten Publikum naehergebracht. Räume, Installationen, Architektur und Themen Die Ausstellung ist in drei Zonen unterteilt. Die 'Benutzerumgebung' in jeder Zone folgt in Oberflaeche und Gestaltung den drei Haupt-Interaktionsformen, die sich aus den Spielerfahrungen ableiten lassen: Interaktion (Play),
Eintauchen (Experience) und Information (Learn). Themen Die zu behandelnden Themengebieten gliedern sich wie folgt:Identitaet und Rollenspiel Zeigt Klassifikationen virtueller Charaktere von Computer-/Videospielen und ihren kulturellen Hintergrund: Weiblich/maennlich, gut/schlecht, japanisch/amerikanisch/europaeisch etc. Raum und Interaktion Beschreibt die spezielle Entwicklung von Spielumgebungen und den damit verbundenen Interaktionsmodus: 1-D (statisch); 2-D (horizontal, vertikal); 3-D (perspektivisch) etc. Oberflaeche und Bildschirmaesthetik Zeigt die Bandbreite von minimaler Pixel-Grafik ('dotting') mit geringer Farbinformation bis hin zur hochauflösenden Grafik von Schrift und Oberfläche in der 3-D Spielumgebung. Geschwindigkeit und Adrealin Zeigt die Entwicklung der negativen Seite des Spielens: Eine Ästhetik aus Action, Gefahr und Spannung, die wegen der integrierten Gewalt oft missverstanden wird.
Spieler Beschaeftigt sich mit häufig spielenden Einzelpersonen und Gruppen, sowohl aus der Spielindustrie als auch aus der Spielkonsumenten-Szene. Das Museum für Gestaltung Zuerich versteht sich selbst als 'Umschlagplatz neuer Ideen'. Die Neuen Informations- und Kommunikationstechnologien bilden seit den frühen neunziger Jahren ein Schwerpunktthema der Forschungsaktivitäten des Museums, 1996 z.B. mit Ausstellungen 'Hello World - Internet privat' (Kobler/Wenz); 'Ich & Du - Kommunikation und Neue Medien' (Hausheer/Keil) sowie einem Symposium 'Neukodierung - Auswirkungen globaler Vernetzung' (Hausheer/Kobler/Wenz).
( Ernst Wagner )
eingetragen 10. August 1999
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